Der Kirchenkreis goes electric: Seit dem Frühjahr sind Superintendentin Kerstin Tiemann und Pastor Tileman Wiarda, ihr neuer zweiter Stellvertreter, mit den ersten beiden Elektro-Autos des Kirchenkreises Cuxhaven-Hadeln unterwegs. Für zwei Menschen mit vielen Terminen zwischen Elbe, Nordsee und Geest ist das mehr als ein Fahrzeugwechsel.
Laufende Kosten werden reduziert
Die neuen elektrisch betriebenen Dienstwagen – sie sind geleast – rollen deutlich leiser über die Straßen, verursachen weniger CO₂ und helfen dabei, laufende Kosten zu senken. Vor allem aber setzen sie ein sichtbares Zeichen für einen Kirchenkreis, der Verantwortung für die Schöpfung nicht nur sonntags in Worten übernimmt. Nachhaltigkeit auf jedem Kilometer.
Kennzeichen verweisen auf Lieder im Gesangbuch
Und dann sind da noch die Kennzeichen. „EG 395“ steht bei Tileman Wiarda auf der Heckklappe – die Abkürzung verweist auf Lied 395 im Evangelischen Gesangbuch: „Vertraut den neuen Wegen“. Bei Kerstin Tiemann lautet die Nummer „EG 45“ – dort findet sich „Herbei, o ihr Gläub’gen“. Zwei Gesangbuchnummern, die bewusst gewählt wurden und gut zu den beiden neuen Elektrofahrzeugen passen: neue Wege gehen und sich auf den Weg machen. Zusammen sind die Kennzeichen fast wie zwei kleine kirchliche Wegweiser.
Sichtbares Zeichen für nachhaltige Mobilität
Die ersten beiden elektrischen Dienstwagen des Kirchenkreises sind damit nicht nur ein sichtbares Zeichen für nachhaltige Mobilität. Sie erinnern auch daran: Wer sich auf neue Wege begibt, der braucht mitunter viel Energie.
Andreas Schoener, Referent für Öffentlichkeitsarbeit im Kirchenkreis Cuxhaven-Hadeln


