„Wir haben eine Stiftung!“ Ulrike Brauer-Iburg jubelte beinahe, als sie am Sonntag im Altarraum der Basbecker Kirche verkündete, was für die neue Kirchengemeinde An der Oste wahrlich eine frohe Botschaft ist. Mit ihr freuten sich die zahlreichen Menschen, die trotz der frostigen Temperaturen zum Gründungsgottesdienst der OsteStiftung gekommen waren.
Die Herzen der Versammelten erwärmt
Dass das Vermächtnis von Ingeborg und Heiko van Dieken nun in einer Stiftung weiterlebt, erwärmte die Herzen der Versammelten. Das Geld, das die über viele Jahre hinweg kirchlich engagierten Eheleute aus Warstade hinterlassen haben, soll die christliche Gemeinschaft an der Oste lebendig halten – von der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen über die Kirchenmusik bis hin zur Pflege der kirchlichen Räume und der Förderung des theologischen Nachwuchses.
Präambel, Chorgesang und ein vertontes Gedicht
Zu Beginn des feierlichen Gottesdienstes verlas Ulrike Brauer-Iburg die Präambel der Stiftung, und Applaus begleitete ihre Worte. Beifall gab es auch für den Gesang von Freunden der Eheleute van Dieken, die sich zu einem spontanen Chor zusammengefunden hatten, sowie für die musikalische Darbietung eines Gedichts von Heiko van Dieken, vertont von Kai Rudl, Kreiskantor im Ruhestand, und gesungen von Tenor Knut Sanftleben.