„Und was jetzt?“ – Die Frage bleibt, als Einladung weiterzugehen

Nachricht Kirchengemeinde An der Oste, 24. April 2026

Ein Hauch von Abschied lag über dem Treffen des Konfirmandenjahrgangs 2024 bis 2026 – der letzten gemeinsamen Einheit unter dem Motto „Und was jetzt?“. Die Jugendlichen blickten in Osten zurück auf zwei Jahre voller Veränderungen, neuer Strukturen und ungewohnter Umbrüche. Trotz der Vakanz in der Gemeinde blieb der Zusammenhalt spürbar. Ein besonderer Höhepunkt war die gemeinsame Konfifreizeit, die vielen in lebendiger Erinnerung bleiben wird.

Mischung aus Vorfreude und Nervosität deutlich spürbar.

Der Nachmittag begann entspannt bei Snacks und Gesprächen, bevor die Verlosung der Sitzreihen für die Konfirmationen in Basbeck, Osten und Warstade das Kommende greifbar machte. Die Mischung aus Vorfreude und Nervosität war deutlich spürbar.

Speed-Dating über Wünsche und Pläne

Beim Speed-Dating tauschten sich die Jugendlichen über ihre Wünsche und Pläne aus: Konfispruch, Feier, Gäste – und darüber, was ihnen die Konfirmation bedeutet. In einem anschließenden Schreibgespräch entwickelten sie Ideen für eine Kirche, die einlädt und trägt: offene Räume, Orte der Begegnung, moderne und flexible Möglichkeiten für Jugendliche.

Wunsch nach Gemeinschaft auch über Konfirmation hinaus

Danach wurden in Kleingruppen eigene Projektideen entworfen und vorgestellt – ein Zeichen dafür, dass der Wunsch nach Gemeinschaft auch über die Konfirmation hinaus lebendig bleibt.

Kritik musste eher vorsichtig erfragt werden

Im abschließenden Feedback zeigten sich die Jugendlichen offen und ehrlich. Vieles bekam positives Echo, Kritik musste eher vorsichtig erfragt werden. Besonders hervorgehoben wurden die Freizeit, einzelne Aktionen und das starke Miteinander der Gruppe.

Erinnerungen und Freundschaften bleiben 

Mit dem Vaterunser und einem Segen endete die letzte Einheit – im Gemeindehaus und später in der Kirche in Osten. Zurück bleiben Erinnerungen, Freundschaften und das Wissen, auch in bewegten Zeiten gemeinsam unterwegs gewesen zu sein. Und die Frage „Und was jetzt?“ bleibt – nicht als Unsicherheit, sondern als Einladung, weiterzugehen.