Unter dem Titel „Mit Mendelssohn unterwegs durch die Schweiz“ gestaltet der Zürcher Organist Sacha Rüegg am Sonntag, 9. August 2026, um 10.44 Uhr in der St. Petri-Kirche Cuxhaven die dritte internationale Orgelmatinee in diesem Sommer. Sie verbindet Werke der Romantik mit Schweizer Orgelmusik.
Mendelssohn Bartholdy und mehr
Im Mittelpunkt des Programms steht die Orgelsonate Nr. 1 in f-Moll von Felix Mendelssohn Bartholdy. Ergänzt wird sie durch Kompositionen von Carl Rütti, Theo Wegmann, Hannes Meyer, Max Glauser, Franz Josef Breitenbach, Pater Otto Rehm und Paul Müller-Zürich. Die Werke zeichnen musikalische Bilder der Schweizer Landschaft und Tradition – von Alpsegen und Alpfahrt bis zum berühmten „Luzerner Orgelgewitter“ in Breitenbachs eindrucksvoller Pastoralfantasie und Gewitterszene.
Sacha Rüegg studierte Kirchenmusik in Zürich und Luzern. Seine Inspiration erhielt er unter anderem von Rudolf Scheidegger, Rudolf Meyer oder Pater Theo Flury. In England sammelte er wichtige Impulse bei David Sanger zur englischen Kirchenmusik.
Ungewohnte Konzertformate auf den Weg gebracht
Er war 26 Jahre Kantor und Organist an der Citykirche Offener St. Jakob in Zürich und hatte dort eine wunderbare grosse romantische Orgeln zu betreuen und gestaltete ungewohnte Konzertformate wie Orgelnächte, Mittags-Intermezzi oder Abende mit Wein und Orgel.
Seit August 2025 wirkt er als Kantor am Grossmünster in Zürich – der Mutterkirche der Schweizer Reformation und ist dort verantwortlich für die festlichen Gottesdienste und Konzerte mit Chören, Solisten und Orchestern.
Er kocht gerne für die Familie und Freunde, lernt Neues für die Küche auf Reisen in ferne Länder.
Besucher erwartet eine klangvolle Reise
Die Matinee lädt zu einer klangvollen Reise durch die Schweiz ein und verbindet romantische Orgelmusik mit Werken, die Natur, Volksmusik und geistliche Traditionen des Landes eindrucksvoll widerspiegeln.
Der Eintritt ist frei. Dankenswerterweise übernimmt auch dieses Jahr der Förderverein St. Petri e.V. die Kosten für die Gastorganisten.
Der Eintritt ist frei. Dankenswerterweise übernimmt auch dieses Jahr der Förderverein St. Petri e.V. die Kosten für die Gastorganisten.


