Stader Kammerorchester will in Osten mit großen Meistern verzaubern

Veranstaltung Osten, 08. Februar 2026

Mit einem besonderen Konzertereignis in der St.-Petri-Kirche in Osten eröffnet das Stader Kammerorchester den Februar musikalisch und lädt die Zuhörer zu einer Reise in die Welt der klassischen Klänge und dramatischen Erzählkunst ein. Unter dem Titel „Schubert in Szene gesetzt“ wird Franz Schuberts monumentale Sinfonie Nr. 8 in C-Dur – die „Große“ – am Sonntag, 8. Februar 2026, auf meisterhafte Weise neu interpretiert.

Ein Gipfelwerk der Reomantik hautnah

Diese Sinfonie, ein Gipfelwerk der Romantik, wird nicht nur in musikalischer, sondern auch in szenischer Form lebendig: Die Theater-AG der IGS Stade bereichert das Konzert mit einer halbszenischen Darstellung, die der Musik eine erzählerische Tiefe verleiht. Das Ensemble unter der Leitung von Alexander Mottok lässt den klassischen Klangkörper in ein lebendiges, fast theatrales Erlebnis übergehen und gibt dem Publikum eine einzigartige Gelegenheit, Schuberts Werk aus verschiedenen Perspektiven zu erfahren.

Ein weiteres Momument der Klassik erklingt

Neben dieser emotionalen Entfaltung des Schubert’schen Werkes erklingt auch Beethovens „Egmont“-Ouvertüre, ein weiteres Monument der Klassik, das mit seiner packenden Dramatik den Abend eröffnet und den hohen Anspruch des Programms unterstreicht.

Karten sind an der Abendkasse zu erhalten

Das Konzert in Osten findet am Sonntag, 8. Februar, um 17 Uhr statt. Die Musik der Großen Alten Meister kann auch schon einen Tag zuvor, am Samstag,  7. Februar, im malerischen Ambiente der Markuskirche in Stade-Hahle erlebt werden – ebenfalls um 18 Uhr. Beide Veranstaltungen versprechen, nicht nur Musikliebhaber, sondern auch diejenigen zu fesseln, die den Zauber der Verbindung von Musik und Schauspiel suchen.

Karten für das Konzert sind an der Abendkasse erhältlich, der Eintrittspreis liegt bei 18 Euro, ermäßigt 8 Euro für Schülerinnen, Schüler und Studierende.