Ev.-luth. Kirchengemeinde Osterbruch / St. Petri

Über die Gemeinde

Ein 1010 Hektar großes Reihendorf mit dem Ortsteil Nubhusen und etwa 560 Einwohnern. Im Ortsmittelpunkt steht die St.-Petri-Kirche auf einer Wurth. Das Dorf wurde erstmals im Jahre 1207 erwähnt, unter dem Namen Osterbrok, in einer Urkunde des Bremer Erzbischofs Hartwig II von Utlede. Die Kirche soll schon um 1200 und der Turm im 14. Jahrhundert erbaut worden sein. Der Altar wurde vom Bildschnitzer Rickmars angefertigt und der Taufkessel stammt aus der Zeit um 1200. In den Jahren 1960 – 1967 wurden an der Kirche umfangreiche Instandsetzungsarbeiten durchgeführt. Im Jahre 1998 wurde das Pfarrhaus verkauft und ein neues Gemeindehaus gebaut.

Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite der Gemeinde.

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